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Über mich und meine Arbeit





Wie ich selbst zu diesem einzig­artigen Beruf gefunden habe:

Photo Mein Name ist Gabriel Waldeyer, ich bin 1968 geboren und aufgewachsen in München, Deutschland.

Seit ich bewusst denken und fühlen kann,  das begann etwa im Alter von 12 Jahren,  gefallen mir Menschen mit aussergewöhnlichen Wegen und Einzelgänger.  Menschen, die explizit nicht mit der Masse mitschwimmen.  Oft sind es auch „nur“ spezielle Verhaltens- und Sichtweisen, die sonst niemand hat, außer diese Person.  Gegen das Meiste,  was auch nur im Ansatz den Anschein von „Gewöhnlichkeit“ und „Mittelmaß“ hat,  habe ich eine innere Abneigung. 

Ebenso habe ich seitdem nie verstanden,  warum wir aus dem Paradies auf die Erde inkarnieren und  dann dort Dinge von uns abverlangt werden,  die uns nicht wirklich liegen. Jemand der in seinem Beruf erfüllt und motiviert ist,  erleichert und inspiriert mich, ebenso bin ich ziemlich bestürzt, wenn dies  nicht der Fall ist, wie gefühlt bei bestimmt 70% der Menschen. Daher beschloss  ich auch, nie eigene Kinder haben zu wollen, bevor diese Welt mir nicht  lebenswerter erschien, was ich mittlerweile aber nicht mehr so lebe. 

So war und bin ich selbst auch ein Sinnsucher, ziemlicher Extremist und Einzelgänger in meinem Leben geworden.  Alleinstellung, Unabhängigkeit und Einzigartigkeit sind die Zustände, die mich zutiefst öffnen.  In meinem beruflichen Dasein als IT-Spezialist erkannte ich sehr schnell,  dass man Talent und Begeisterung gekoppelt mit Wissenstiefe und Expertentum zu  gutem Einkommen verwandeln kann um damit Freiheit und Selbstbestimmung zu erlangen.  Es ist dort auch sehr inspirierend, mich mit hochkarätigen Experten mit größtmöglichster Wissenstiefe und Begeisterung  zu einem Thema auszutauschen und Dinge co-zu-kreieren.

Um ganz ehrlich zu sein,  kann ich schlechte Qualität nicht ausstehen. Mit ein Grund,  warum ich mich beruflich sehr lange auch in der Qualitätssicherung aufhielt.  Zumindest immer mehr an Perfektion zu arbeiten, ist ein großer Drive in mir,  wenn es um das richtige Thema geht, z.B. bei Erkenntnis- und Wahrheits-Erlangung  oder auch z.B. bei Produkten, die einfach aufgrund ihrer Qualität einfach lange halten.  Auch Tradition hat für mich den Beigeschmack, an etwas, was gut und schön ist,  Dran-zu-bleiben bzw. zu erhalten und nicht ständig alten Wein in neue Schläuche giessen  zu wollen.

Essentiell ist halt die Liebe zum jeweiligen Thema, die diesen Drang bei mir befeuert. 

Ebenso erkannte ich, dass im Grunde niemand in seinem Beruf unersetzlich ist,  zumindest nicht über angelerntes Fachwissen und dass die Softskills mindestens ebenso  entscheidend sind.  Und ich erkannte,  dass letztlich nur die Experten am Markt erfolgreich sind bzw.  Krisenzeiten überleben, die höchstes Können mitbringen,  welches nur durch Talentiertheit erreicht werden kann.  Aus diesen Erkenntnissen heraus, habe ich auch die sinnbildlichen  "0,1% Einzigartigkeit" an vielen Stellen  genannt, denn illusionäre Selbstüberhöhungen funktionieren zwar eine Weile, führen aber  m.E. nicht dauerhaft zu einem erfüllten Dasein und Wirken, sondern sind Ego-getriggerte Selbsttäuschungen,  um Kontrolle über sein Leben zu bekommen, anstelle geschehen zu lassen. Das Gegenteil von demütiger Annahme  seines eigenen Seelenplanes in kompletter Hingabe zu seinem höheren Selbst  ohne es kontrollieren, beeinflussen oder verstehen zu wollen. 

Parallel war ich seit dem Alter von 5 Jahren Halb- und ab 16 Jahren Voll-Waise und darauf angewiesen,  mich aus mir selbst heraus ohne fremde Hilfe seelisch-emotional wie auch finanziell zu ernähren.  Ein wichtiges Trainingsprogramm für mein Sein und Wirken, wie ich später erkannte. 

Mein Wissen vermittelte ich mir stets autodidaktisch und nicht über Ausbildungsinstitute und  stets aus einem Interesse heraus. Ich bin das lebendige Beispiel dafür, dass Spezialisierung  auch ohne Abitur und Studium zum Erfolg führt, wenn sie talent-orientiert und das Richtige zur  Richtigen Zeit gewählt ist.

Seit dem Alter von 19 Jahren bin ich als Freiberufler selbstständig, die Gleichheit zum  Kenntnisstand nach einem Wirtschafts-Ingenieur-Studium durch die Berufspraxis und mein Selbst-Studium  wurde mir durch Hochschul-Professoren gutachterlich zugesprochen,  was ich für meinen Teil aber als völlig unwichtig erachte, für meine Mitmenschen aber teilweise essentiell wichtig ist.  Mit diesem Lebensweg (den wohl mein höheres Selbst für mich kreierte) mache ich Menschen Mut, dass  es auf keinen Fall gute Zeugnisse und Diplome braucht um in einem Berufsfeld gut wirken zu können,  gerade im deutschsprachigen Raum ist dies leider bis zum heutigen Tage in keinster Weise  etabliert, wenn ich mir die Stellenanzeigen durchlese (im Gegensatz zu anderen Ländern wie USA).  Ein Grund mehr, hierzulande dem entgegen zu wirken. 

Ich arbeite überwiegend und auch leidenschaftlich gerne mit Akademikern zusammen,  weil diese ja die Wissensvertiefung als Weg gewählt haben und  ich hier gleiche Wellenlängen finden kann. 

In 2019 wurde mir jemand weiterempfohlen, der angeblich den eigenen Seelenplan auslesen kann,  was ich nach kurzer Prüfung auch prompt in Anspruch nahm.  Nach nur einer Sitzung und ohne etwas von mir zu kennen, liess er mich wissen, dass  meine Lebensaufgabe „Spezialist für Spezialisierung“ heisse und diese Schwingungsfrequenz im  Phantasie-Namen "REMATON" adressierbar sei.  Im Anschluss daran kam noch eine genauere Beschreibung,  u.a. die Information, dass die Person,  die zu mir kommt bereits einiges an Voraussetzung mitbringen muss,  damit meine Gabe überhaupt „anspringt“. 

Es dauerte über ein Jahr,   bis ich diese Botschaft glauben konnte und zwar,  weil sie aus einer mir damals noch sehr fernen Ebene übermittelt worden war,  ich mir diese Gabe also erstmal mir selbst zugänglich machen und erspüren musste.  Dies war u.a. möglich durch Ausprobieren.  Bis zum heutigen Tage habe ich noch Zweifel,  dass es sich um die Wahrheit handelt,  gebe mich dieser Idee aber trotzdem einfach nur hin, weil ich  1. nichts Besseres in petto habe,  2. diese Information auch einfach perfekt zu meinem bisherigen Lebensverlauf  sowie zu meiner Persönlichkeitsprägung passt und dem was mir widerfahren ist,  3. diese Gabe einmalig ist,  4. ich sukzessive erleben durfte, dass diese seelische Gabe auch wirklich funktioniert  (sogar wenn ich nicht daran glaube), also Informationen durchgegeben werden, die jenseits meines Verstandes sind. 

Parallel beschäftige ich mich ohnehin zeitlebens schon leidenschaftliche gerne mit den großen Fragen, warum bin ich hier,  was ist der Sinn all dieses Leiden hier auf der Erde,  warum konnten wir nicht einfach alle nur im Paradies bleiben ? 

Aus all diesem habe ich diesen meinen Zweit-Beruf entwickelt,  in dem ich Menschen hingebungsvoll meine benannte Gabe zur Verfügung stelle  zu Herausforderungen innerhalb eines Spezialisierungs-Prozesses bzw. eines Spezialisten-Daseins,  gleich welcher Gestalt.  Geld nehme ich für diese Tätigkeit aus zwei wichtigen Gründen:  nämlich a) dass man mir keinen Energieausgleich schuldig bleibt und  b) dass auf den ungelösten Fragen wirklich genug Leidensdruck ist.  Ich bin davon bewusst aktuell NICHT finanziell abhängig,  denn das würde meine Gabe von der intuitiven (Seele) auf die kognitive  (Körper, Geist, Ego, Verstand, Gefühl) Ebene herabbringen  und sich damit Ihrer Lösungsgrundlage entziehen.

Ach ja, und um das Bild des speziellen Menschens abzurunden: ich trinke weder Kaffee, noch esse ich  tierische Produkte und trinke auch keinen Tropfen Alkohol. Und besitze auch keinen Fernseher. 



Interview:

Und hier: https://rematon.ch/interview.html geht es zu einem Inter­view bzgl. meiner Arbeit bzw. Arbeits­weise.



Wie viele Termine werden benötigt und was ist ausserhalb dieser Termine zu tun ?

Die An­zahl der Sitz­ungen zur Er­kennung Deines Cashcow-Talents bzw. der idealen Speziali­sierung oder Nische für Deine jeweilige Lebens­phase bewegen sich er­fahrungs­gemäß zwischen 1 und 3 Terminen im Ab­stand von einigen Wochen und Monaten, bei aus­geprägten Scanner-Persönlich­keiten bis zu 10. In den Folge-Terminen kommt meist die Erst-Information noch einmal wieder und wird be­stätigt und es findet eine Be­gleitung in einer Phase statt, in der auch Mut oder Be­stätigung er­forder­lich ist, auf seinem Weg zu bleiben bzw. an sich zu glauben. Die Stimmigkeits-Prüfung einer mit­gebrachten Speziali­sierungs-Idee erfolgt in nur 1 Termin.

Aufwand ausserhalb der Termine: das sind haupt­sächlich die Schritte, welche Du im Anschluß an eine Sitzung mit mir machst, ich gebe aus­schließlich nur Hilfe zur Selbst-Hilfe, trage keine toten Hunde über die Straße und lese ausschließlich aus Deinem Feld und konsultiere damit meines. Je besser und präziser Deine Frage, desto besser und präziser wirst Du Antwort bekommen.

Mein Beitrag zur Gemein­nützig­keit:

Gemein­wohl entsteht nach meinem Verständnis wenn jeder die volle Ver­ant­wortung für sich selbst übernimmt. Dies meint unter anderem, ori­ginal zu sein. 1 halb­fertiges Ori­ginal hat mehr Wert als 1000 per­fekte Kopien. Keiner braucht ein Hoch­schul­studium, um original zu sein. Mit meiner Arbeit trage ich dazu bei.



FAQ und Wiki zum Thema berufliche Spezialisierung:

Hier: https://www.gabriel-waldeyer.com



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